Zurück ging es nördlich des Kriegsgebiets.


Dieses Mal gab es leider nur volle Holzklasse. Platz 50H. Incl. komisch riechenden Indern.
Zurück ging es nördlich des Kriegsgebiets.


Dieses Mal gab es leider nur volle Holzklasse. Platz 50H. Incl. komisch riechenden Indern.




Essen ist sehr gut. Man muss also Europäer halt nach etwas fragen das nicht scharf ist, dann lässt es sich aushalten. (Etwas scharf ist es dann oft trotzdem noch).















So sieht eine Verkabelung fürs Flutlicht im Außenbereich aus. Natürlich alles so direkt für Jedermann zugänglich.



Dieses Mal nur in Begleitung eines Fahrers. Der kann zwar kaum Englisch, aber die lokale Sprache „Kannada“. Das ist sehr praktisch, weil er das Meiste vor Ort organisieren kann. Und die Preis-Verhandlungen sind auch viel besser. So hat eine kleine Tuck-Tuck-Fahrt gerade mal 10 Rupies pro Person gekostet. Das sind nicht mal 10 Eurocent.






Anschließend waren wir ein paar Stunden im Zoo von Mysuru. Die haben eine riesen Auswahl an Tieren.





Die Kollegen haben mit uns einen Tag verbracht. Wir sind nach Süd-Westen gefahren. Nach Mysuru.





Paneer Lababdar
Delectable North Indian dish featuring succulent paneer cooked in a creamy tomato-based gravy infused with aromatic spices.




5 Sterne in Bengaluru.


Da das Zimmer verwechselt wurde, habe ich eine Entschuldigung bekommen.

Ich bin dieses Mal komplett mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Los geht es mit Schnee.

Ich habe einen super Economy-Platz im Flieger. Glück gehabt !


Flugroute um das Kriegsgebiet herum.

So. Das war es leider schon wieder. Wir befinden uns bereits schon auf der Rückreise.
Tatsächlich sind unsere Beine nun auch müde und brauchen sowieso mal Pause.
So wie wir informiert wurden, erwartet uns zu Hause heute sogar Schnee. Von daher wird sich die Radfahr-Pause automatisch ergeben.
Heute stand noch so ne Art „Ausrolltour“ an. Nochmal durch das schöne „Peter Maffay“-Tal. Dieses mal aber anders rum.
In die Tour hatte ich noch ne Abkürzung eingebaut. Ein kurzes Stück Schotterweg. Darauf habe ich mir auch prompt einen Platten eingefahren. Inklusive Riss im Mantel…


Leider haben uns beim Schlauch wechseln auch gleich noch jede Menge Schnaken angegriffen. Daher waren wir mehr mit abwehren beschäftigt als mit reparieren.
Nach dem Tal ging es noch ein bisschen an die Küste in Sant Vicenc. Und an den Strand in Port Pollenca.


Gegen 15 Uhr sind wir dann an der Radvermietung angekommen und haben gleich unsere Bikes abgegeben.
Insgesamt 72km und etwa 450Hm.
Im Hotel ist ein Spa-Bereich inklusive. Da gibt es Dampfbad, Sauna, warme Ruheliegen und Whirlpool bzw. Blubber und Düsen im Wasserbecken.
Da war ich grad wieder nach der langen Tour. Das tut gut. Vor allem die Waden, Oberschenkel und der Nacken werden gelockert.