

Unser Zimmer mit den ganzen Bike-Utensilien 😉


Unser Zimmer mit den ganzen Bike-Utensilien 😉
Heute fuhren wir in Südöstliche Richtung. Erst auf direktem Weg nach Arta auf die Burg Sant Salvador. Dort waren wir 2016 schon mal. Aber mit dem All-Mountain Bike. Dieses mal haben wir die tolle Treppenabfahrt aber ausgelassen.


Dann ging es weiter nach Manacor. Da haben wir einen tollen Radweg weit ab vom Schuss gefunden. Hat sich schön durchs Tal geschlängelt. Immer etwas wellig.
Nach einer Stadtrundfahrt ging es weiter. Teilweise über kurze Schotterwege. Aber die relativ breiten Reifen mit 26mm sollten das schon aushalten.
Unterwegs kamen wir durch verschiedene kleine Dörfer.

In Summe waren es 85km und ca. 750Hm.
Wir haben die Rennräder bei Huerzeler gemietet. Das ist eine sehr bekannte Verleihstation auf Mallorca. Wir hatten alles vorreserviert und schon ein Kundenkonto vom letzten Mal. Da ging alles ganz flott.
Schnell den selbst mitgebrachten Sattel abgeben, gewünschte Pedale (welches Klicksystem) nennen und dann wird das Rad für einen hergerichtet.

Das Rad ist ein Bike der Marke Cube mit Carbonrahmen und Ultegra-Ausstattung.
Dann gab es noch ein Starterpacket bestehend aus einem paar Socken, einem Trikot und einer Radflasche dazu. Ne Radkarte und zwei Snacks sind auch noch dabei.


Heute ging es los. Die erste Tour. Gemütliche 75km, 650Hm zum einfahren.
Über Alcudia Richtung Port de Pollenca, dann Richtung Campanet durch das „Peter Maffay Tal“. Das ist ein wunderschönes Tal fast ohne Autos.
Dazwischen haben wir noch einen Abstecher auf die untere Landzunge gemacht. Bis fast ganz raus. Nur fast, weil ganz hinten ein militärisches Sperrgebiet ist.

Dann über Ullaro, Búger und Sa Pobla zurück nach Can Picafort. Da gab es noch einigen Gegenwind, aber wir sind trotzdem flott voran gekommen.
Ein kurzer Rundgang bis zum Meer war auch schon drin. Die Sonne brennt schon ganz schön auf den Kopf. Mit dem Wind am Meer ist es aber ganz angenehm.

Wir sind in Can Picafort im Grand Vista & Spa.


Wir sind pünktlich gelandet.

Heute geht es wieder los. Rennrad fahren auf Mallorca. Wir lassen das kalte und nasse Wetter in Süddeutschland hinter uns.
Dieses mal geht der Flieger zu einer normalen Zeit und die Anreise zum Flughafen ging ganz gut trotz etwas morgendlichem Berufsverkehr.
Um 10 Uhr geht der Flieger nach Palma de Mallorca und dann noch ein Transfer nach Can Picafort.
Heute ging es nochmal nach Órzola und zurück. Die Strecke geht relativ viel an der Küste entlang und unsere Beine waren von der Königsetappe gestern noch ziemlich müde. Also genau das Richtige um auszurollen. Morgen früh geht es schon wieder auf den Flughafen und damit zurück ins kalte Deutschland.


Tourdaten: 70km, 400Hm, knapp unter 3 Stunden Fahrzeit.
Heute stand unsere Königsetappe an. Es ging ganz in den Süden der Insel. Zwei ordentliche Berge mussten überwunden werden.


Auf dem Rückweg hat uns mal wieder der Regen etwas eingeholt. Aber wieder Glück gehabt. Nur relativ wenige Tropfen und das beim Berg hoch fahren.


Tourdaten: 102km, 1400Hm, Fahrzeit knapp unter 5 Stunden.
Nachdem die Beine jetzt über Nacht wieder etwas regeneriert sind, ging es heute wieder auf eine richtige Tour.
Dieses mal in den Nord-Westen der Insel.



Das Wetter war für heute etwas durchwachsen angekündigt. Hat aber wieder für gehalten. Gegen Ende der Tour gab es ein paar kleine Regentropfen, aber nicht der Rede wert. Die Standard-Kleidung Funktions-Unterhemd und Radtrikot passen die letzten Tage immer perfekt zum Wetter, das immer so um die 20°C hat.
Streckendaten: 72km, ca. 800Hm, etwas über 3 Stunden Fahrzeit.
Heute hatten wie alle etwas müde Beine. Deshalb haben wir uns für eine gemütliche Ausroll-Tour an der Küste entlang entschieden. Fast keine Höhenmeter. Dafür mitten rein ins Touristen-Getümmel…

Der Weg führt sich direkt am Flughafen vorbei.

Daten: 45km, vielleicht 80 Höhenmeter, etwa 2 Stunden Fahrzeit.
Heute machten wir uns auf in den Norden der Insel. Es ging relativ viel an der Küste entlang. Oft mit schönem Blick auf das Meer. Zunächst auf dem Hinweg mit sehr wenigen Höhenmeter.


Dann ging es los in die Berge. Die geplante Tour führt uns von Meereshöhe auf etwas über 600m, dazwischen immer wieder kleinere Abfahrten.



Bilanz: etwas über 80km und wieder ca. 1000 Höhenmeter. Fahrzeit etwas unter 4 Stunden.
Jetzt liegen wie erst mal zur Entspannung in der Badehose im Hotelgarten bei einem Radler.
Heute ging es nach El Golfo, im Südwesten der Insel. Zunächst durch die Stadt Arrecife, dann raus über Montaña Blanca (da ging es ganz ordentlich aber schön locker fahrbar hoch) und Uga.
Dabei passierten wir eine Weinbau-Gegend. Weinbau sieht hier aber ganz anders aus. Die Reben sind nicht so in Reih und Glied wie bei und, sondern jede einzelne in einem eigenen Graben mit Mauer drum herum. Grund ist der Wasserleben und der Wind. Durch den Graben läuft das wenige Regen-Wasser in der Mitte zusammen und schützt zusammen mit der Mauer vor dem vielen Wind und hält die Wärme bei der Pflanze.


Am Ziel erwartete uns eine sehr schöne Bucht und lud zur Rast ein.

Leider ging es nach der Pause direkt wieder einige Höhenmeter rauf. Nicht ganz so nett für die kalten Muskeln.

Zurück überaschte uns leider ein kleines Regenschauer. Macht aber nix. Es ist warm genug, dass wir nicht mal ne Jacke brauchten.
Daten der Tour: 90km, ca. 1000Hm und 4 Stunden reine Fahrzeit.

Ein Cube mit Carbonrahmen, Scheibenbremsen und Ultegra-Ausstattung.
Der Blick heute morgen vom Balkon.

Da kommt die Frage auf: Pool oder Radfahren. Oder beides?
Das Hotel heißt Lanzarote Occidental Mar und liegt in Costa Teguise, unserem Startpunkt für die Touren der künftigen Tage, denn die Räder werden direkt in der Vermietung unten im Hotel gelagert. Ist also super praktisch.
Das Abendessen und Frühstück sind jeweils als Buffet ausgelegt und es schmeckt sehr gut. Gut dass wir beim Mittagessen sparen und beim Radfahren einige Kalorien verbrauchen und deshalb auch ein bisschen mehr schlemmen können.
Dieses mal mit dem Rennrad, nachdem ich mir im vergangenen Jahr ein Rennrad gekauft habe und auch sehr viel Spaß daran finde.
Heute morgen ging es um 6 Uhr mit dem ersten Flieger von Stuttgart nach Lanzarote. Leider hatten wir beim buchen nicht bedacht, dass heute Nacht Zeitumstellung war… Also mussten wir schon vor 2 Uhr aus dem Bett.
Naja. Egal. Die Anreise hat super gekappt. Auch der öffentliche Nahverkehr war super und hat uns vom Flughafen zum Hotel gebracht. Dort haben wir gegen 11 Uhr auch gleich unsere Leihräder in Empfang genommen und erst mal noch zu Fuß die nähere Umgebung erkundet.



























